Am Freitag den 13. (was für ein Datum!) sind wir gemütlich nach Radeberg gefahren, um uns dort mit frischen Grillgut einzudecken. Danach noch eine kleine Runde nach Leppersdorf, günstig Milch und Joghurt abgreifen im Werksverkauf bei Müller und Abends war es dann soweit: Nachdem wir im Praktiker einen niedlichen kleinen Picknickgrill gekauft hatten, wurde angegrillt! Neben Würstchen und Steaks gab es leckeren Tsatsiki und frisch gegrilltes Brot sowie Grillsaucen von Heinz. Das ganze wurde dann am Sonntag Abend gleich noch einmal gegessen – einfach zu lecker. Und heute Morgen hat es dann wieder ganz doll geschneit, so daß grillen aktuell bei dem Schneefall wohl eher nichts wird
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Angrillen 2009 – Richtig warm im Winter
16. Februar 2009Testbericht Teil 2: 1×1 DSL – Der Kunde ist hier NICHT König!
31. Dezember 200804. Dezember 2008: Der Kundenservice meldet sich und teilt mit, daß die Schaltung des Anschlußes für den 22. Dezember 2008 vorgemerkt sei. Wir reagieren prombt und teilen mit, daß wir die Schaltung schnellstmöglich beauftragt haben und wir uns langsam aber sich veräppelt vorkommen. Daraufhin ruft uns ein Servicemitarbeiter von 1×1 zurück und versucht, unseren Ärger zu schlichten. Warten wir weiter …
09. und 15. Dezember 2008: Aufgrund erneuter Anfrage erhalten wir die Auskunft von 1×1, daß unser Auftrag mit Priorität bearbeitet würde und man sich für die Unannehmlichkeiten entschuldigen würde. Schön und gut, damit sind wir aber immer noch nicht wirklich online …
16. Dezember 2008: Post kommt, von … JA … 1×1. Aber nichts in Form von Hardware. Ein Schreiben wurde verfasst, man möge sich doch bitte als Kunde noch etwas (?) gedulden, in unserem Anschlußbereich gäbe es eine erhöhte Nachfrage und man würde sich melden.
Diverse Mails folgten, worin man um Auflösung des Vertrages bat, bzw. um Stornierung, da ja ohnehin keine Schaltung erfolgt und auch nicht einmal ansatzweise der Eindruck entstand, daß man sich wirklich um eine Bereitstellung bemüht. Natürlich kam darauf KEINE Antwort. Wieso auch … Man verdient ja damit nichts.
30. Dezember 2008: Ich rufe bei der Hotline an. Nach 5 Minuten Warteschleife dann der erste Kontakt, eine weibliche Mitarbeiterin. Ich schildere das Problem, nach weiteren 3 Minuten fühlt sich die Dame scheinbar überfordert und wirft mich aus der Leitung zum nächsten Mitarbeiter. Dieser wiederum teilt mir mit, ich solle mich unter einer anderen Nummer an 1×1 wenden zwecks Kündigung. Diese habe ich dann gewählt. Nach 7 Minuten Warteschleifen und Bandansagen / Menüführung erreiche ich dann einen Herren. Dieser teilt mir mit, daß keine Portierung mögliche wäre und somit eine Umberatung stattfinden solle. Ich erkläre ihm dann, daß wir ja uns nicht für UMTS entscheiden wollen oder für sonstige Hinhaltetaktiken, sondern daß wir explizit DSL gewünscht und bestellt haben, und sofern man es nicht schalten könne, wir den Auftrag stornieren wollen. Man teilt mir mit, daß so etwas nur schriftlich gehen würde und klick … ist die Leitung weg.
31. Dezember 2008: Ein leicht böses Storno-Fax geht zur Kündigungsabteilung von 1×1. Ich habe irgendwie das böse Gefühl, daß dies noch nicht das Ende dieser heiteren Begegnung der wohl 3. Art ist und war… .
12. Dezember 2008: Brand in Seniorenwohnanlage 50+ in Coswig
12. Dezember 2008Gegen 10 Uhr kam es aus bisher unbekannter Ursache wohl zu einem Brand in der Seniorenwohnanlage 50+ in Coswig an der Hauptstraße. Ein Großaufgebot an Feuerwehr (u.a. die Wehren aus Coswig und Radebeul) sowie mehreren Krankenwagen (RTW) aus Meißen, Radebeul und Dresden sind im Einsatz. Aktuell (kurz vor 11 Uhr) fahren weitere Krankenwagen zur Unglücksstelle, worauf man schließen kann, dass es hier wohl zu mehreren Verletzten kam.
Update: Ursache des Brandes war wohl ein implodierender Fernseher eines Bewohners. Informationen zu Verletzten und zur Schadenshöhe liegen mir aktuell nicht vor.
Vodafone UMTS in Coswig: Upgrade der Leitungstechnik?
9. Dezember 2008In den letzten Wochen kam es ja vermehrt zu Ausfällen in Coswig bei der Nutzung von UMTS bei Vodafone. Seit heute fällt eine deutliche Verbesserung der Qualität auf. Bisher war der Download bei ca. 1 MBit ans Limit gestoßen, oft tagsüber bei 0,2 bis 0,3 MBit. Seit heute kann man an die 3 MBit wieder nutzen, auch die Anzahl der gleichzeitigen Verbindungen hat sich deutlich verbessert. Ich vermute, Vodafone hat die Kapazitäten hier vor Ort erhöht – anders kann ich es mir nicht erklären, da am Rechner selber nichts verändert wurde. Das ist doch einmal ein freudiges Erlebnis!
Weihnachtsmarkt in Freiberg und Chemnitz
7. Dezember 2008Weihnachtszeit, schöne Zeit – vor allem, da es immer etwas leckeres zu Essen gibt auf den Weihnachtsmärkten. Da meine Freundin zur Zeit in Tharandt arbeitet, habe ich sie am Freitag den 05. Dezember 2008 abgeholt. Nach einem Besuch bei der Firma Knox und dem Kauf einiger (?) Räucherkerzen ging es direkt auf den Weihnachtsmarkt nach Freiberg. Sehr gemütlich, nicht zu viele Buden und keine Kriechgänge, das heißt überall viel Platz zum Laufen, Verweilen und Genießen. Besonders nett war der Herr der Freiberger Tafel, der Glühwein verkaufte, dessen Erlös in den Kauf eines neuen Kühlfahrzeuges fließen soll. Er reichte uns sogar noch reichlich Spekulatius kostenfrei und Nüsse. Besonders empfehlen kann man in Freiberg auch die “Pfanne halb und halb”, für günstige 3 Euro Gyros, frische Champions, Krautsalat und Knoblauchsauce. Sehr lecker und im Verhältnis zu anderen Weihnachtsmärkten 1 – 2 Euro günstiger. Alles in allem eine gelungene Mischung, die man weiterempfehlen kann.
Weihnachtsmarkt in Freiberg
Sonntag, den 07. Dezember 2008, sind wir dann am Nachmittag noch nach Chemnitz gefahren. Erschreckend war, daß sämtliche Geschäfte geschlossen waren, da wohl die Evangelische Kirche in Sachsen ein Verbot der verkaufsoffenen Sonntage erwirkt hatte. Ich selber empfinde es als schwachsinnig, gerade diese verkaufsstarken Zeiten noch zu verhindern. Aber man kann es leider nicht ändern. So war die Innenstadt nicht wirklich sonderlich gut besucht, und auch die Parksituation war angenehm. Man fand sofort bei Galerie Kaufhof unten im Parkhaus einen Platz. Der Weihnachtsmarkt selber ist sehr groß und großflächig in der Innenstadt ausgedehnt und bietet oft ein mittelalterliches Flair. Besonders zu empfehlen ist hier der Knoblauchbrot, was über offenen Feuer frisch zubereitet wird. Der Preis ist mit 4 Euro (!) zwar nicht gerade günstig, aber man muß sich entscheiden zwischen sparen und genießen. Auch die Pilzpfanne mit frischem Gyros (hier 4 Euro anstatt 3 Euro in Freiberg) ist sehr lecker. Besonders schmackhaft war der Glühwein, den es hier in besonders vielen Varianten gab, mit Eierlikör oder als Pflaumenglühwein. Alles in allem wie fast jedes Jahr der wohl schönste Weihnachtsmarkt in einer größeren Stadt und sehr zu empfehlen!
Weihnachtsmarkt in Chemnitz